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„Die Schatzkiste“ – Alleine der Name dieses Seminars klingt geheimnisvoll und aufregend. Zum ersten Mal begegnet bin ich ihm in meinem allerersten Semester, als Studierende aus höheren Fachsemestern begeistert von der Lehrveranstaltung berichteten. Heute, selbst am Ende meines Studiums angekommen und um die Erfahrung einiger Kunst-Lehrveranstaltungen reicher, weiß ich, dass sich Lauras Seminare tatsächlich von klassischeren Seminaren abheben. Sie sind unvorhersehbar, persönlich, prozessorientiert und dadurch auch unglaublich vielseitig sowie lehrreich.  Aus diesem Grund waren und sind die Neugier, Freude und Erwartungen hinsichtlich der Schatzkiste groß. Der Fakt, dass das Projekt zudem praxisorientiert ist und von der Arbeit mit Grundschulkindern lebt, spielt hierbei ebenfalls eine große Rolle. In der ersten Sitzung ging es jedoch zunächst einmal darum, die Seminarteilnehmer*innen sowie den Inhalt der Schatzkiste kennenzulernen. Wobei beides – das wurde im Verlauf der Sitzung klar – unmittelbar zusammenhängt. Letztlich sind es die Fähigkeiten, Stärken und Ideen der Seminargruppe, mit welchen die Schatzkiste in den nächsten Wochen gefüllt werden soll. Diese Erkenntnis regt zum Nachdenken an: „Welchen individuellen Beitrag kann ich zur Schatzkiste leisten?“ 

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