Herzlich willkommen!

Liebe Blogbesucher*innen,

wir möchten den gemeinsamen Lernprozess in der systemisch konzipierte Veranstaltung „Performative Kunstvermittlung und Heterogenität – Die Schatzkiste“ allen Interessierten zugänglich machen.

Viel Freude beim Lesen, Schauen und Hören, wir freuen uns über zahlreiche Kommentare!

„Herzlich willkommen!“ weiterlesen

SA

Wir haben heute die Briefe zurück erhalten, die wir vor Wochen an uns selbst geschrieben haben. Ich bin erstaunt darüber, was alles wirklich so geworden ist, wie ich es vor Wochen vermutet habe. Das hat mich wirklich überrascht und zum Lachen gebracht.  „SA“ weiterlesen

HMB

Zum Abschluss haben wir noch einmal unsere Aufführung angeschaut und wieder habe ich die Begeisterung und die Erfüllung gespürt, die sich in meiner Gefühlswelt breitmacht, wenn ich an die Schatzkiste denke. Toll!

KK

Die Aufführung nochmal aus einer anderen Perspektive zu sehen war eine weitere spannende Erfahrung. Genau wie das gesamte Projekt. Ein eher untypisches Seminar, welches bei uns allen noch lange nachwirken wird.

LR

Es ging viel zu schnell vorbei! Aber es war ein toller Abschluss, die Aufführung noch ein mal aus einer anderen Perspektive anschauen zu können.

Die Schatzkiste war kein normales Seminar, sie war ein Projekt, durch das ich (und die anderen Teilnehmer sowie die Kinder) ganz neue Erfahrungen sammeln konnten, die niemand so schnell vergessen wird.

 

JP

Die Aufführung von außen zu betrachten war ein interessanter Vorgang, auch wenn ich nicht sicher bin, ob es mir gefallen hat eine Außenperspektive einzunehmen oder nicht. Spaß gemacht hat es auf jeden Fall den Kindern nochmal zuzusehen. „JP“ weiterlesen

AE

Die Schatzkiste Zauberkiste ermöglichte im Laufe des Semesters eine Kompetenzenwicklung bei allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen: Kinder, Lehrkräte und Studenten/innen.

LA

Mir war schon zu Beginn klar, dass diese Veranstaltung keine normale Veranstaltung ist und von viel Selbsttätigkeit bestimmt sein  wird. Doch der Rückblick auf die letzten Wochen übertrifft jegliche Vorstellungen. Ich denke an diese Zeit mit viel Freude und auch etwas Wehmut zurück, weil es jetzt schon vorbei. Über eines bin ich mir sicher: jede/r einzelne Beteiligte konnte gestärkt aus diesem Projekt herausgehen.

AS

Das Erlebte Revue passieren lassen. Heute nimmt die Schatzkiste ihren Abschluss. Es war schön, die Aufführung noch einmal aus einer anderen Perspektive erleben zu können. So wurden Aspekte sichtbar, die, als man Teil des Geschehens war, auf ganz andere Weise erlebt wurden. Die Schatzkiste war ein sehr besonderes Projekt, durch das ich viele einzigartige Erfahrungen sammeln konnte!

KT – Literaturempfehlung

Eine kleine Info an alle, ich kann euch das Buch von Erika Gollor „Hier fühle ich mich wohl“ nur empfehlen. Es ist sehr angenehm zu lesen und wirklich hilfreich für die Herangehensweise an scheinbar schwierige Situationen in der Schule

KT

Schön, dass das tolle Projekt nochmal angeschaut werden konnte und wir uns alle noch einmal getroffen haben, schade, dass es nun vorbei ist.

SK

Für uns Erwachsene ist es ebenso wichtig wie für die Kinder, eine Rückmeldung zu unserem Handeln zu bekommen. Umso schöner ist es natürlich, wenn diese positiv und voller Dankbarkeit ist. Die Rückmeldungen der Kinder haben mich sehr berührt.

NM

Im Nachhinein zu erkennen, wie sich das Vertrauen in die Kinder, in sich selbst und in die Sache immer weiterentwickelt und die Nahrung für das Gelingen des Projekts zu sein scheint, ist eine wertvolle Erfahrung.

YK

Am Montag haben wir Feedback über unsere Projekte geredet. Das war sehr gut, um nächstes mal für andere Gruppe besser machen zu können. Briefe von Kinder war auch sehr dankbar und ergreifen. Man sollte immer daran denken, wie man die Kinder ihre Fähigkeiten gut entwickeln kann.

SM

Der Rückblick aus systemischer Sicht war eine gute Möglichkeit, alles Erlebte noch einmal aus einer andereren Perspektive Revue passieren zu lassen. Auch Dinge, die man vielleicht kritisch gesehen hat, konnten so noch einmal aus einem anderen Licht betrachtet werden.

MA

Reflexion. Geschehenes Revue passieren lassen. Feedback.

Viele Gewinne aus dem Projekt werden uns erst heute bewusst.

SA

Reflexion ist unbedingt nötig für einen Fortschritt. – Man ist sich seiner Rolle und der Dankbarkeit der Kinder nicht immer bewusst.

LA

Die Briefe der Kinder erinnern noch einmal daran, wie sehr das gemeinsame und gleichberechtigte Arbeiten alle Seiten glücklich macht.

AS

Es war schön, nicht nur den Kindern Feedback geben zu können, sondern auch von ihnen eine Rückmeldung zu erhalten. Dabei ist es erstaunlich, wie schnell die Kinder die individuellen Stärken der Studierenden erkennen konnten. Das Feedback verdeutlicht die Freude, die durch das gemeinsame Projekt entstanden ist.25

AE

Die Studierenden konnten durch die Feedbacks der Schüler und Schülerinnen hinsichtlich ihrer eigenen Fähigkeiten und Lehrerpersönlichkeit reflektieren.

SM – Präsentationstag

Die Generalprobe war noch chaotisch und von Unsicherheit geprägt. Bei der Aufführung war davon so gut wie nichts mehr zu spüren und alle haben ihre Sache super gemacht. Das Gemeinschaftsgefühl eines solchen Erlebnisses: Unvergesslich!

JP – Präsentationstag

Auch auf der Bühne, auch vor Publikum haben alle zusammengearbeitet. Niemand hat sich geschämt, niemand hat sich unter Druck gesetzt gefühlt oder war ausgeschlossen. Alle zusammen haben wir eine Performance auf die Bühne gebracht, die letztendlich vor allem ein Ausdruck von uns selbst war. Und wir sind stolz darauf.

Es hat Spaß gemacht!

KT – Präsentationstag

Es war ein voller Erfolg! Die Tränen einer zuschauenden Lehrerin haben gezeigt, dass die Kinder mit unserer Unterstützung eine unglaubliche Leistung vollbracht haben und über sich hinaus gewachsen sind

SK – Präsentationstag

Und plötzlich fällt die gesamte Anspannung der letzten Tage ab – und es läuft alles einfach so vor sich hin, als hätte man nie etwas anderes gemacht. Ein unbeschreiblich schöner Auftritt!

LA – Präsentationstag

Wow!…Besser kann ich meine Eindrücke zu dieser Präsentation nicht in Worte fassen.

Es macht mich unfassbar glücklich, ein Teil des Projektes zu sein, das den Schülerinnen und Schülern ein solch sichtbares Glücksgefühl ermöglicht hat.

AS – Präsentationstag

Eine große Gruppe aus so vielen unterschiedlichen Individuen präsentiert eine gemeinsame Idee. Die versteckten Talente der Kinder werden auf wundersame Weise sichtbar. Jeder trägt seinen Teil zur Aufführung bei. Es ist herzerwärmend in die Gesichter des Publikums zu schauen, aus denen Stolz und Liebe spricht. Die Kinder waren wunderbar einzigartig! Ein besonderer Abschluss der Schatzkiste Zauberkiste!

SA – Intensivtag 3

Heute empfand ich den Gruppenwechsel als sehr chaotisch und ich bin besorgt darüber, ob das Theaterstück gut laufen wird, denn heute konnte das Stück nicht komplett durchgespielte werden und es ist noch so viel zu tun. Aber ich glaube an die Kinder!

AS – Intensivtag 3

Heute war der letzte Intensivtag vor der Aufführung. Man kann die Aufregung aber vor allem auch die Vorfreude sowohl bei den Kindern als auch bei den Studierenden und Dozentinnen spüren.

HMB – Intensivtag 3

Ein aufregender Tag geht zu Ende und die Aufführung soll gelingen. Ich vertraue auf die Kinder und auf das, was wir während des Projekts in sie gesteckt haben… Vertrauen, Mut, Freude am Schauspiel, Kraft, eine kräftige Stimme, Bühnenpräsenz, …

… sie werden Ihre Sache gut machen!

LR

Es hat Spaß gemacht die Briefe an die Kinder zu schreiben. Ich denke, damit können wir ihnen eine große Freude machen.

JP

Die Briefe zu schreiben war eine sehr schöne Erfahrung. Jeden Schüler einzeln in den Blick zu nehmen und seine Stärken zu sammeln erzeugt eine wertschätzende und bewundernde Haltung gegenüber dem Einzelnen und der ganzen Gruppe.

Hier ist eine Art der Gruppenleitung, die jedes Kind sieht und niemanden vergisst ganz real und selbstverständlich.

MA

Klarheit, Übersicht und das Erkennen der bereits da gewesenen Struktur, lässt Zuversicht und Vorfreude wachsen.

NM

Zu sehen, wie sich die Puzzleteile zusammenfügen und etwas Wunderschönes entsteht, ist wie Magie.

BK

Komisch, heute sind wir das erste Mal seit langem an der HfM und nicht an der Volksschule. Obwohl der Unterricht, mit ausgezogenen Schuhen und Schülerkreis, sich immer locker anfühlt, fühlt der Unterricht sich trotzdem anders an als die Wochen zuvor.

Ziel des heutigen Tages, war es unter anderem Plakate zu erstellen, auf denen die Schüler den genauen Ablauf der Veranstaltung sehen konnten. Für mich als „Bastel-Banausen“, war es schön zu sehen, wie verschiedene Studierende sofort die Initiative ergriffen haben und 2 sehr schöne, gut beschriftete Plakate erstellten.

Außerdem schrieben wir den Schülern ein Brief in dem wir ihnen mitteilten, wie gut sie an diesem wundervollen Projekt teilgenommen haben. Dies war eine sehr schöne Erfahrung. Obwohl wir die Schüler erst seit einigen Wochen kannten, hatten wir bereits jeden in unser Herz geschlossen und konnten sehr differenzierte Briefe schreiben.

LA

Die visualisierte Übersicht über das große Ganze schafft Klarheit. Die Struktur und Ordnung steht nicht im Gegensatz zum freien Arbeiten.

AE

Die heutige Sitzung ermöglichte es den Studierenden, eine Übersicht der Aufführung zu erhalten.

BK – Intensivtag 2

Heute ist Tag 2 an dem wir gezielt mit unserer Schülergruppe üben und wieder hatten wir 2 Mal 90 Minuten um mit unseren Schülern zu arbeiten. Während die erste Session ohne Probleme von statte ging, mussten wir bei der 2. Session unseren gewöhnten Saal aufgeben und uns an einen neuen gewöhnen. Jedoch erschien dies schwerer für die Leiter als für die Schüler. Während wir uns überlegten, an welcher Stelle im Klassensaal wir unser Stück am besten üben sollten, waren die Schüler sofort bereit es so gut wie über all zu probieren.

AS – Intensivtag 2

Ein weiterer Junge wird Teil der Kochprofis-Kleingruppe. Gemeinsam werden Cookies zubereitet, wobei es besonders schön zu beobachten ist, wie gut die Rolle des Teamchefs in der Gruppe angenommen und ausgeführt wird.

HMB – Intensivtag 2

Ein bisschen kaltes Wasser, aber helfende Hände bringen alles zu einem guten Ende. Danke, dass ich von Ihnen Frau Joschko unterstützt wurde! Fiebere gespannt der Aufführung entgegen!

BK – Intensivtag 1

Heute haben wir zum ersten Mal unseren Rap für die Veranstaltung geübt. Wir hatten 2 Mal 90 Minuten um mit unseren Schülern zu arbeiten. Während ich die erste Session zusammen mit Nina leitete, war ich bei der 2. ganz auf mich alleine gestellt. Seit Jahren unterrichte ich schon und trotzdem war es heute sehr speziell, weil ich bis jetzt noch nie in einer deutschen Schule unterrichtet hatte. Am Ende hat jedoch alles geklappt und die Schüler waren super motiviert.

AS – Intensivtag 1

Bei den Kochprofis bildet sich eine Kleingruppe von sechs Kindern (vier Mädchen und zwei Jungen). Man kann spüren, dass die Kinder eine gewisse Zeit benötigen, um sich aufeinander einzustellen. Doch im Laufe des Intensivtags wird die Zusammenarbeit immer harmonischer!

SK – Intensivtag 1

Die Zusammenarbeit in den einzelnen Gruppen klappt gut und macht großen Spaß, jedoch merkt man den Kindern an, dass die Konzentration mit der Zeit immer mehr schwindet.

JP – Intensivtag 1

In der Arbeit einem gemeinsamen Projekt zeigen sich wieder neue Stärken und Schwächen der Kinder. Auch die Gruppendynamik verändert sich, verliert teilweise an Richtung und fokussiert sich dafür an einzelnen Stellen. Man spürt die Umstrukturierung, die den neuen Arbeitsabschnitt einleitet.

LR Intensivtag 1

Die Kinder arbeiten schon so toll als Team zusammen. Es war schön zu sehen, wie sie aufeinander achteten und gemeinsam arbeiteten. Über kleine Unstimmigkeiten konnten da leicht hinweggesehen werden.

LR

Die Kinder haben die neue Herausforderung, Verantwortung zu übernehmen, gut gemeistert. Einugen viel es schwer, aber das lag daran, dass es völlig ungewohnt war und manche noch zu wenig Selbstsicherheit besitzen. Das wird sich aber sicher in den kommenden Wochen noch ändern.

SK

Für manche Kinder ist es gar nicht so einfach, etwas selbst zu steuern und die Verantwortung dafür zu übernehmen. Dennoch wurden tolle Ideen für die Aufführung gesammelt.

SM

Ich war sehr beeindruckt, wie klar verständlich und selbstsicher die Kinder jeweils alleine vor der gesamten Gruppe ihre Ideen vorgestellt haben.

MA

Verantwortung zu übernehmen fällt schwer, wenn man nicht genau weiß, was von einem erwartet wird.

KK

Kinder sollten viel öfter die Möglichkeit bekommen, Verantwortung zu übernehmen, für sich und auch für andere.

BK

Dieses Mal haben wir festgelegt, wie wir unsere Vorführung gestalten werden. Das interessante dabei war, dass nicht wir, die Studierenden, die Leitung übernahmen, sondern die Kinder selbst. Was sich als erstes sehr unwohl angefühlt hat, war am Ende eine tolle Erfahrung. Es ist schön zu sehen, wie sich Schüler in eine bestimmte Situation hereinwachsen, wenn wir ihnen die Möglichkeit dazu geben.

KT

Ich hatte den Eindruck, dass die Kinder genaue Vorstellungen haben, was ihnen für die Aufführung gefallen würde und wie es aussehen soll.

LA

Wieder einmal zeigte sich in diesem Projekt, dass aus den individuellen Gedanken und Möglichkeiten eine gemeinsame Idee entstehen kann und alle voneinander profitieren.

AS

Die Kinder werden in die Gestaltung der Aufführung aktiv mit einbezogen. Es ist toll zu sehen, wie aus den vielfältigen kreativen Ideen der Kinder sich eine gemeinsame Idee entwickelt.

AE

Die Schüler und Schülerinnen verstanden nicht sofort den Arbeitsauftrag. Dadurch wurde das Sammeln von Ideen beeinträchtigt.

JP

Die Dynamik in der Kindergruppe war sehr interessant. Leider war nicht genug Zeit um das Potential, dass diese Arbeitsform hat, auszuschöpfen. Die Gruppe in der ich war hätte noch mehr Zeit gebraucht.

In der Kiste 9 – Ideen der Schüler*innen für die Projektpräsentation

  • Musik: Lied, Trommel, Trompete, Gitarre, singen, Klavier, tanzen, klatschen
  • Singen passt zum Schauspiel und Trommeln im Hintergrund.
  • trommeln und singen – kochen für alle
  • basteln, anstrengen, zeichnen, überlegen, auswendig lernen
  • singen und schauspielen – schauspielen und kochen
  • trommeln verbinden mit Schauspiel (ohne Sprechen)
  • Popcorn
  • Show – in einer Art Musical
  • das aufmalen, was gerade aufgeführt wird
  • Theaterstück wie eine große Reise
  • Thema Obst
  • Thema Sprachen
  • Schauspieler + Gesang
  • Abschluss mit allen zusammen (alle Schüler, Studenten, Lehrer)
  • Verbindung Trommeln, Gesang, Kochen -> Musik u. Essen aus dem gleichen Land
  • Malgruppe malt auf der Bühne etwas, dass uns alle vereint.
  • hinstellen wie eine Treppe
  • Wir hängen eine Girlande an der Decke auf.
  • auf der Bühne malen
  • Gesang + Trommler, Maler + Gesang, Köche + Gesang
  • Theaterstück am Anfang dunkel, dann heller
  • Theaterstück mit Thema Schulmorgen
  • Schauspieler bringen eigene Kostüme mit
  • den Saal dunkel machen

BK

Als wir die Gruppen festlegten, waren einige Schüler, die fast jedesmal bei uns teilnahmen, nicht mehr zu unsere Gruppe gekommen, jedoch einige neue Schüler gliederten sich dazu. Ich freue mich auf Heute um mit diesen neuen Schülern zu arbeiten.

LA

Die Phase des Ausprobierens hat Wirkung gezeigt, sodass sich fast alle Schülerinnen und Schüler sehr schnell für ihr Lieblingsangebot entscheiden  konnten.

JP

Es ist eine sehr interessante Erfahrung den Ablauf des Projekttages allein anhand der Eindrücke der Studenten und des Reflecting Teams nachvollziehen zu können. Es entsteht eine persönliche Teilhabe, die durch ein Protokoll nicht ermöglicht werden könnte.

SA

Das offene Konzept, verschiedene Angebote ausprobieren zu können und sich danach für das „Lieblingsangebot“ entscheiden zu können zeigt bei den Kindern Motivation, Freude und Spaß und bringt andere Seiten und Talente der Kinder zum Vorschein, die vorher eventuell noch nicht bekannt waren.

NM

Es war spannend zu erkennen, dass die vorangegangene Phase wirklich eine Phase der Orientierung und noch keine Festlegung war.

CE

Ich freue mich, dass so schöne Gruppe zustande gekommen sind und bin sehr gespannt auf das Resultat.